Nov 09 2011

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franzi

Designer-Kleid statt Halskrause

Bei drei Hunden passiert im Laufe der Zeit der eine oder andere Unfall. Da ich Halskrausen nervig und gefährlich finde, habe ich mir etwas anderes ausgedacht um die Wunden vor Zunge, Zähnen und Krallen zu schützen: Einen praktischen Halbbody, der sich sowohl über Vorderbeine als auch Hinterbeine anziehen lässt.

Was man dazu braucht: Ein altes langärmliges T-Shirt und eine Nähmaschine, sowie eine Kordel oder eine Binde als Gürtel.

Ich habe einfach die Ärmel des T-Shirts soweit gekürzt, dass der Hund nicht drauf steigt und das Ganze mit einer Naht gesichert. Am Körper habe ich einen Tunnel genäht mit 4 Löchern und die Binde durch den Tunnel gezogen. Damit lässt das Designerkleidchen prima befestigen.

Ist die Verletzung vorne, einfach den Hundekopf durch das Kopfloch und die Vorderbeine in die Ärmel stecken und hinten mit dem Gürtel schließen.

Für die Verletzungen Hinten, kommen die Hinterbeine durch die Ärmel und die Rute durch das Kopfloch und dann mit der Binde als Hosenträger sichern.

Bei kleinen Hunden kann man einfach Babybodys umfunktionieren. Ein Loch für die Rute reinschneiden und eventuell die Ärmel und Beine kürzen.

Fini und Chico haben hier nicht ganz freiwillig Fotomodell gespielt.

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Sep 30 2011

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martin_goldmann

Endemol sucht Dalmis für Show

Abgelegt unter Dalmatiner

Die Produktionsfirma Endemol hat uns gebeten, diesen Aufruf zu veröffentlichen. Gerne doch :)

Liebe Dalmatiner-Freunde,

wir, die Endemol Deutschland GmbH produzieren im Auftrag des ZDF eine große Unterhaltungsshow.
Für die Umsetzung eines Showacts suchen wir ab sofort ca. 120 Dalmatiner aus der Nähe von Berlin.

Die Hunde sollten möglichst ausgewachsen, gut erzogen, geimpft und gechipt sein.
Für die Probe und für die Aufzeichnung in Berlin müsstet Ihr am 5. oder 6. November und am 18. Dezember 2011 Zeit haben.

Es handelt sich um ein großes Projekt an dem viele Menschen mitwirken, weshalb es für Euch mit Sicherheit zwei sehr spannende und unterhaltsame Tage werden.
Wenn Ihr euch jetzt angesprochen fühlt und mit Eurem Hund/Euren Hunden einmal Fernsehluft schnuppern wollt, dann schickt uns eine E-Mail an: dalmatiner@endemol.de
Wir lassen Euch dann einen Bewerbungsbogen und alle nötigen Infos zukommen.

Wir freuen uns auf Eure Post.

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Aug 16 2011

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franzi

Geschirre, die wirklich passen

Abgelegt unter Ausstattung,Dalmatiner

Nicht jeder Hund hat eine Modellfigur – sprich der Körper passt einfach nicht in die Standardgrößen. Unsere Fini hat zum Beispiel eine zu breite Brust für Ihren Brustumfang. Die Folge: Die meisten Geschirre scheuern hinter den Vorderbeinen, also gerade da, wo ständig Bewegung im Hund ist.

Beim Stöbern im Internet bin ich auf eine Seite gestoßen, die Halsbänder, Geschirre und Hundkleidung auf Maß anbieten. Dabei kann man zusätzlich noch zwischen vielen Materialien und Designs wählen. http://www.hundemode.de/

Mal schauen, ob sich da was schickes für unsere Mädels findet, wenn die jetzige Geschirrgeneration den Geist aufgibt. Momentan laufen sie im 70er Jahre Design und mit rosa Herzchen durch die Gegend.

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Aug 14 2011

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martin_goldmann

Hund waschen

Abgelegt unter Chico,Erziehung

Wir gehören sicher nicht zu den Hundebesitzern, die ihre Lieben alle zwei Tage waschen, weil sie dann wohlig riechen und wuschelig aussehen. Schließlich sind wir der Überzeugung, dass die Bäder unserer Hunde im Fluss reichen und dass der schnelle Fellwechsel der kurzhaarigen Dalmis dem Schmutz ohnehin keine Chance gibt.

Allerdings haben wir ja nicht nur Dalmatiner, sondern auch noch etwas kleines schwarzes. Auch hier sehen wir von regelmäßigen Waschaktionen ab.

Die Ausnahme-Wäsche

Allerdings gibt es eine Ausnahme, nämlich immer dann, wenn sich ein Hund in totem Getier wälzt. Dalamatiner-Dame Fini und der kleine schwarze Chico lieben diesen Weg, sich zu parfümieren.

Ich liebe das gar nicht.

Heute war es wieder so weit: Wir waren rund acht Kilometer weit entspannt joggen, da biegt schon Fini zum Ufer des Main-Donau-Kanal ab. Da liegen öfters tote Fische.

Fini konnte ich noch abrufen, sie ist brav weiter. Bienchen war dann auch noch an der Stelle, aber bei ihr weiß ich, dass sie sich nicht wälzt.

Dann kam Chico.

Und er hat sich gewälzt. Igitt.

Ich möchte nicht mehr genau wissen, in was er sich da parfümiert hat. Der kleine Hund roch bestialisch. Er stank widerlich. Ich habe ihn erst einmal im Kanal ein klein wenig abgewaschen. Das hatte das Resultat, dass meine Hände auch ein wenig den Geruch aufgenommen haben. So soll es ja auch sein im Rudel: den wohligen Geruch weiter verbreiten, damit alle merken: wir stinken zusammen.

Das Vollbad

Daheim angekommen habe ich Chico direkt durch das Haus auf die Terrasse verfrachtet dort geduscht und dreimal eingeseift. Ok, das einseifen übernahm Franzi – ich musste ja dringend ein Foto machen.

Kleiner schwarzer Hund, einshamponiert

Chico fand das gar nicht lustig. Aber wer stinken kann, muss auch das Waschen vertragen. So oft kommt es ja nicht vor, zumindest, so lange sich Chico nicht wieder in etwas Verwesendem wälzt.

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Feb 03 2011

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martin_goldmann

Schwarze Hunde fotografieren

Abgelegt unter Chico,Fotos

Schwarze Hunde zu fotografieren ist nicht ganz einfach – schon gar nicht mit automatischer Belichtung. Denn entweder wird der komplette Hintergrund überbelichtet, wenn man die Belichtung am Hund ausrichtet oder der Hund ist komplett schwarz, wenn man eine Mehrfeld-Belichtungsmessung macht.

Erste Regel also: Die Belichtung manuell einstellen und den besten Kompromiss suchen, damit auch im Gesicht des Hundes etwas zu erkennen ist. Eine Hilfe ist übrigens, wenn der Hund von der etwas tiefer stehenden Sonne von vorne angestrahlt wird. Direktes Blitzlicht sieht beim schwarzen Hund grauslich aus.

Ein Problem der Kameras ist auch folgendes: Die Software der Kamera bestimmt, wie ein Foto aussieht. In den meisten Situationen ist das auch ok. Nur für schwarze Hunde gibt es ein Problem. Denn meistens regelt die Kamera den Kontrast zu hoch. Und wenn der zu hoch wird, sind schwarze Flächen einfach schwarz. Also runter mit dem Kontrast, damit der Hund auch erkennbar bleibt.

Probieren Sie es mit dem RAW-Format

Das beste Mittel, um schwarze Hunde zu fotografieren ist das RAW-Format, das die meisten digitalen Spiegelreflexkameras mitbringen. Das Format liefert dann die Bilddaten weitgehend so, wie sie auch der Sensor in der Kamera produziert hat. Die eingebaute Software der Kamera greift dabei nicht ein.

Beim Einlesen auf den Computer können Sie das RAW-Bild dann schon so bearbeiten, dass Strukturen gut erkennbar sind. Bei schwarze Hunden heißt das vor allem: Runter mit dem Kontrast und Belichtung leicht erhöhen. Ich drehe auch gerne noch die Sättigung ein wenig herunter.

So sieht Chico aus, wenn die Kamera alle Arbeit macht:

So sieht dasselbe Bild aus, wenn ich es als RAW fotografiere und nachbearbeite:

Die RAW-Aufnahme ist noch nicht optimal nachbearbeitet – aber man sieht schon wesentlich mehr vom schwarzen Hund.

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