Monatsarchiv für May 2006

May 28 2006

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martin_goldmann

Erfahrungsbericht Kong

Abgelegt unter Dalmatiner, Fressen, Spiel

Nach einer knappen Woche mit den beiden Kongs können wir sagen: Klasse Spielzeug. Wir setzen einen schwarzen und einen roten Kong (large) für unsere beiden Dalmatiner ein.

Wir haben den Hunden jetzt mehrmals Futter im Kong serviert. Ein gut gefüllter Kong beschäftigt den Hund locker zehn bis 20 Minuten. Dabei entwickeln die Hunde aber immer bessere Strategien, um schnell an das Futter zu kommen. Nelson zum Beispiel hebt den Kong häufig hoch und lässt ihn fallen, damit die Futterstückchen hinausfallen.

Columbine war sogar so weit, dass sie Futter weder aus der Wiese, noch aus Schüssel oder Hand nehmen wollte. Als ich das Trockenfutter einfach lose in den Kong gefüllt und ihr gegeben habe, hat sie sich sofort über das Futter her gemacht. Sie hat den Kong mit der Nase gestupst, so dass er sich gedreht hat. Dabei sind dank der Physik immer ein paar Futterstückchen aus dem Kong gepurzelt.

Nicht nur als Futter-Beschäftigung taugt der Kong, sondern auch als Spielzeug. Columbine liebt ihren roten Kong und schleppt ihn häufig zu mir, damit ich ihn werfe. Im Gegensatz zum kaufesten schwarzen Kong springt der rote weitaus besser. Das gute: er springt unberechenbar, schlägt also Haken. Das scheint dem Hund sehr gut zu gefallen – zumindest unserer Kleinen.

Die ersten Spülgänge in der Spülmaschine haben beide Kongs auch sehr gut überstanden. Ich denke, wir werden uns noch zwei weitere zulegen – denn ohne Spülmaschine sind die Spielzeuge nicht gerade einfach zu reinigen. Mit einem zweiten Set könnte man immer eine Ladung in der Spülmaschine waschen, während die zweite im Einsatz ist.

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May 23 2006

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Kong für Hunde ist da

Abgelegt unter Dalmatiner, Fotos, Fressen, Spiel

Heute sind zwei Kongs bei uns angekommen. Dabei handelt es sich um glockenartige Gummispielzeuge für Hunde. Der Clou beim Kong: Man kann ihn mit Futter füllen und ihn dem Hund vorwerfen. Der Hund muss dann zusehen, wie er das Futter aus dem Kong herausbekommt.

Nelson mit einem Kong

Gleich nach der Ankunft habe ich den stabilen schwarzen Kong unserem Nelson angeboten. Der hat auch gleich damit angefangen, darauf herumzukauen – noch ohne Füllung. Der schwarze Kong ist übrigens die stabile Variante. Denn Nelson ist bislang noch mit jedem Gummispielzeug fertig geworden.

Columbine, unsere kleine, hat den roten Kong bekommen. Der ist etwas weicher und hüpft genial unberechenbar, wenn man ihn wirft. Sie hat den Kong auch gleich eine Weile mit sich herumgeschleift.

Das wirkliche Aha-Erlebnis kam aber erst beim Frühstück: Wir haben den Kong mit Dosenfutter aufgefüllt und den Hunden gegeben. Columbine hatte ihren Kong nach etwa 20 Minuten leergeschlabbert, Nelson brauchte rund eine halbe Stunde. In beiden Fällen sind die üblichen Fresszeiten von 30 Sekunden deutlich übertroffen.

Ab sofort gibt es Nassfutter nur noch im Kong.

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May 19 2006

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Nelson kann Pfote geben

Unser Dalmatiner Nelson kann seit heute Pfote geben. Das ist ein gigantischer Erfolg. Bislang hatten wir es versucht, wie in einigen Büchern beschrieben: Ein Leckerli in der Hand halten und erst dann die Hand aufmachen, wenn Nelson die Pfote darauf legt.

Doch da konnten wir lange warten. Nelson hat alles mögliche versucht, an das Leckerli in der Hand zu kommen – nur nicht, die Pfote zu geben.

Jetzt hat es über einen Umweg geklappt. Auf dem Seminar in Oberammergau hat Nelson gelernt, ein unter einem Korb gefundenes Leckerli zunächst anzuzeigen, indem er mit der Pfote am Korb kratzt. Erst dann gab es das Leckerli.

Offenbar hat er diese Erfahrung jetzt auf die Pfote transferiert. Und er gibt – fast perfekt – Pfote.

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May 14 2006

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Hund füttern: Selbst suchen macht Spaß

Ein toller Tipp, den wir auf dem Hunde-Seminar in Oberammergau bekommen haben: Die Hunde werden nicht mehr aus der Schüssel gefüttert. Vielmehr wird das Futter in der Wiese verstreut. Die Hund haben dann etwas zum Suchen und sind beschäftigt.

Dalmatiner schnueffelt in Wiese

Wir haben heute die Trockenfutterrationen für Nelson und Columbine in Tüten gepackt und sie mit auf den Spaziergang genommen. Einen Teil davon haben wir für das Clicker-Training verwendet. Das restliche Futter haben wir, aufgeteilt in Portionen zu 10 bis 15 Futterbröckchen, in die Wiese gestreut.

Nelson und Bienchen schien das Schnüffeln zu gefallen. Ganz nebenbei haben wir die Hunde etwas mehr ausgelastet.

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May 13 2006

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Clicker für Hunde

Als Clicker haben wir bei unserem Kurs im Hundesport-Hotel die Button-Clicker bekommen. Das Angenehme an diesen Geräten: Sie lassen sich sehr leicht bedienen und sind nicht allzu laut.

Nelson nimmt den Clicker gut wahr – und der Clicker lässt sich zur Not auch mit den Zähnen bedienen. Nachteil: Im Gegensatz zu Clickern, in denen man das Metallplättchen direkt mit dem Daumen drückt, löst man so einen Button-Clicker eher mal versehentlich aus – in dem Fall gibt es halt mal ein Leckerli für lau ;-)

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