Oct
05
2006

martin_goldmann
Seit unseren Besuchen in Oberammergau nutzen wir Robidog-Tüten, um die Hinterlassenschaften unserer beiden Dalmatiner zu entsorgen. Die Tüten sind praktischer als Plastikbeutel aus dem Supermarkt, da sie nicht so spröde und etwas größer sind. So lässt sich der Kot leichter aufsammeln.
Natürlich tun es auch alle anderen Tüten zum Sammeln von Kot, die es oft bei der Gemeinde gratis gibt.
Bei meiner Suche nach “Robidog” bein ich heute auf einen klasse Blog-Eintrag gestoßen, der sich um die Aufhebepflicht in der Schweiz dreht. Auch von mir ein herzlicher Gruß an alle Aufheber, die täglich in was warmes, weiches fassen müssen.
May
13
2006

martin_goldmann
Als Clicker haben wir bei unserem Kurs im Hundesport-Hotel die Button-Clicker bekommen. Das Angenehme an diesen Geräten: Sie lassen sich sehr leicht bedienen und sind nicht allzu laut.
Nelson nimmt den Clicker gut wahr – und der Clicker lässt sich zur Not auch mit den Zähnen bedienen. Nachteil: Im Gegensatz zu Clickern, in denen man das Metallplättchen direkt mit dem Daumen drückt, löst man so einen Button-Clicker eher mal versehentlich aus – in dem Fall gibt es halt mal ein Leckerli für lau
Apr
24
2006

martin_goldmann
Unsere Dalmatiner-Hündin Columbine läuft seit heute in einem Sabro-Geschirr durch die Gegend. Das Geschirr ist komplett aus Leder und besteht aus einem Gurt, der hinter den Beinen um die Brust herum führt, sowie einem Gurt, der vorne um die Brust herum geführt wird.
Als das bei Ebay gebraucht gekaufte Sabro-Geschirr heute bei uns ankam, haben wir es gleich anprobiert. Im Gegensatz zum alten, roten Standard-Geschirr lief Columbinchen nicht gleich davon, als es ums Anziehen ging.
Das neue Geschirr steht ihr nicht nur besser, uns fällt es auch leichter, Columbine damit zu führen. Sie hängt sich nicht mehr so sehr hinein und die Schleppleine verfängt sich auch nicht mehr so oft zwischen ihren Beinen.

Auch unser großer, Nelson, hat seit einem guten Jahr ein Sabro-Geschirr, das immer noch in einem guten Zustand ist. Wir sind da sehr zufrieden.
Wichtig ist aber, das Leder regelmäßig zu pflegen.
Feb
14
2006

martin_goldmann
Es ist schon komisch und ein wenig verwirrend: Zwar ist immer Hundespielzeug da – aber immer in anderen Varianten. Zur Zeit gehen zum Beispiel der kleine rote Ball und das Kauseil ab. Keine Ahnung, wo die stecken. Dafür aber sind zwei große Bälle an einem Ort. Gut, und der kleine gelbe Hartgummiball ist irgendwie auch noch da – unter dem Sofa eben. Ich glaube, er schläft.
Vermutlich gönnen sich die Spielzeuge gelegentlich eine Auszeit. Ist ja auch nicht einfach. Dauernd kauen spitze, kleine oder spitze, große Zähne auf einem herum.
Vielleicht haben die Spielsachen auch einen Schichtplan – Montag bis Mittwoch der kleine rote Ball, Donnerstag bis Samstag das kleine Seil und die alten Socken und Sonntag haben alle frei.
Irgend einen Grund muss es ja haben, dass mal das eine oder das andere Spielzeug wieder auftaucht.
Jan
26
2006

martin_goldmann
Unser Dalmatiner Nelson hat ein neues Spielzeug. Es nennt sich “twist’n treat”, kommt von einer Firma namens “Busy Buddy” und hat unseren Hund von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Verantwortlich für den Bann sind die Leckerli, die wir in dem UFO-ähnlichen Spielzeug verstecken.
“twist’n treat” besteht aus zwei ineinander verschraubten Schalen. Zwischen die beiden passen die Leckerli. Am Rand der Scheiben sind jeweils zwei halbkreisförmige Öffnungen. Stehen diese Öffnungen direkt übereinander, ergeben Sie ein Loch, durch das auch größere Leckerli kullern können.
Wir schrauben das Spielzeug immer ganz zu. Durch das Herumkaufen öffnet Nelson die Schalen langsam und es kommen mehr und mehr Leckerli hinaus.
Alternativ zu unseren relativ kleinen Leckerli kann man auch größere Brocken einfüllen, die dann erst herauskullern, wenn die Schalen weit auseinandergeschraubt sind.

Genausogut kann man die Scheiben innen auch einmal mit Leberwurst oder anderen – für den Hund verträglichen – Leckereien einschmieren.
Nelson hat mit dem Spielzeug immer rund eine halbe Stunde zu tun und schiebt es dabei durch das ganze Wohnzimmer. Damit hat “twist’n treat” seinen Zweck vollkommen erfüllt.
Ach ja, und hinterher darf das vollgesabberte Spielzeug dann in den oberen Korb unserer Spülmaschine.