Feb
05
2007

franzi
Im Dezember haben wir ja mit dem Dogdancing angefangen und Bienchen hat sich zu Beginn etwas schwer getan. Dennoch sind wir am Ball geblieben und es hat sich gelohnt.
Mittlerweile kann sich Bienchen schon deutlich länger konzentrieren und ist mit Spaß bei der Sache. Die Drehungen werden immer besser und das Follow immer länger. Touch und Pfoten heben klappen mittlerweile aus dem ff. Sogar bei Bienchens Angstübung Slalom hat es geschnackelt und Bienchen rennt mittlerweile aus fast jeder Lebenslage zwischen den Beinen durch.
Man sieht also Geduld zahlt sich aus. Seit dem wir unterwegs viel mit Bienchen üben und klickern, sind auch die Spaziergänge mit ihr entspannter. Die geistige Auslastung tut ihr gut und sie muss nun nicht mehr jedes Blatt jagen.
Dec
12
2006

franzi
Wie schon berichtet haben wir eine Woche Dogdance-Seminar hinter uns. Nelson war mit Feuereifer bei der Sache und bietet seit dem ständig irgendwelche Übungen an. Mittlerweile muss man aufpassen, dass er einem beim Laufen nicht zwischen den Beinen durch wuselt, um ein Leckerli abzustauben
.
Mit Bienchen war die Arbeit komplizierter. Pünktlich zum ersten Seminartag ist sie läufig geworden und hatte deshalb alles andere im Sinn, als konzentriert mitzuarbeiten. Die hübschen jungen Rüden in der Halle waren einfach zu verführerisch. Daher war ihre ohnehin schon recht kurze Konzentrationsspanne noch kürzer. Bienchen hat mich mit Ihren ständigen Haken und dem häufigen Ignorieren aller Kommandos ziemlich genervt.
Wenn unsere Kleine aber mal in Arbeitslaune war, hat sie sich toll geschlagen. Sie hat in kürzester Zeit sechs Fußpositionen, Touch, Follow und Drehungen gelernt. Schwerer haben wir und mit dem Slalom durch die Beine getan. Hier hat Bienchen einfach nicht verstanden, was ich von ihr will und ist immer zwischen meinen Beinen stehen geblieben. Die Lösung dieses Problems brachte ein Targetstick, mit dem ich sie eindeutiger führen kann.
Außerdem haben wir mit Tic-Toc, Rückwärtsgehen und Sprüngen über meine Beine angefangen. Die Woche war also vollgepackt mit neuen Übungen und Aufgaben für die Hunde.
Das das nicht nur für uns sondern auch für die Hunde anstrengend war hat sich schnell gezeigt. Schon ab Dienstag waren die beiden außerhalb der Trainingshalle meist schlafend anzutreffen.
Dec
10
2006

martin_goldmann
Eine Woche Dog Dancing mit Attila Szkukalek liegen hinter uns. Wie immer waren wir in Oberammergau im Hotel Wolf.
Nelson und Bienchen lassen sich beide prima klickern – bei Bienchen geht das mit Handzeichen. Darauf aufbauend konnten wir einige der Tanzübungen mitmachen. Bienchen, unsere Kleine, hatte allerdings zwei Probleme: Sie kann sich nicht lange konzentrieren und war außerdem pünktlich zur Trainingswoche läufig. Zu Bienchens Dog-Dance-Arbeit später mehr.
Nelson war nach Anlaufschwierigkeiten kaum mehr zu halten und ist begeistert vom Dog Dancing. Anfangs war es knifflig, Nelsons ganze Aufmerksamkeit zu bekommen. Schließlich waren noch Bienchen und Franziska mit in der Trainingshalle – und ihm ist es am allerliebsten, wenn das ganze Rudel auf einem Haufen ist.
Also musste ich Nelsons Konzentration auf mich ziehen. Anfangs habe ich es noch mit “Hier”-Kommandos probiert – das hat nur leidlich geklappt. Besser funktioniert’s nach dem Motto “Mach Dich zum Kasper”. Also Nelson mit viel Herumgehopse und attraktiven Leckerli zum spielen und tanzen auffordern.
Nachdem ich die Aufmerksamkeit hatte, fand Nelson auch schnell seinen Spaß an der Tanzerei – schließlich gab es eine Menge Leckerli zu verdienen. Einfache Übungen wie:
- Drehung links herum
- Drehung rechts herum
- Links und rechts bei Fuß laufen
- Slalom durch die Beine
hatte Nelson recht schnell drauf. Damit lässt sich schon eine Menge anfangen.
Schwieriger sind für uns:
- Tic-Toc, also abwechselnd beide Pfoten heben
- Rückwärts gehen (später auch durch die Beine)
- Zwischen den Beinen stehen bleiben
Hier haben wir aber die Grundlagen gelernt und können die Übungen langsam aufbauen.