Archiv für die Kategorie 'Verletzung'

Jan 07 2010

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martin_goldmann

Wunde an der Pfote: es war der Sommer

Abgelegt unter Dalmatiner, Nelson, Verletzung

Letzte Woche haben wir an Nelsons Pfote eine dicke Wunde entdeckt. Die blutete nur leicht, schien aber sehr tief zu sein.

Auch bei der Tierärztin wurde erst einmal nicht klar, was die Wunde verursacht hat. Mit Zugsalbe, Antibiotika und einem dicken Verband hat die Tierärztin die Verletzung erst einmal versorgt.

Heute kam dann die Ursache zum Vorschein: Eine Granne. Die muss schon eine ganze Weile in der Pfote gesteckt haben ohne dass wir es bemerkt haben.

Nun wird Nelson noch zwei Tage Verband tragen. Dann sollte alles ausgestanden sein.

Dalmatiner Nelson hat seine Pfote verletzt und liegt auf dem Sofa

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Jun 25 2008

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Hund verletzt: Nelson holt sich beim Herumtoben in Wiese eine Risswunde

Vorletzte Woche beim Joggen ist es passiert. Unser Dalmi-Rüde Nelson hat herumgetobt, ist durch die Wiese gerannt und hat plötzlich gejault. Zunächst habe ich gedacht, das würde mal wieder daran liegen, dass Columbina gerade hinter Nelson her war und sich an seiner Rute festgehalten hat.

Doch als ich zu Nelson hin bin, habe ich etwas anderes gesehen: eine mehrere Zentimeter lange Risswunde am Übergang vom Rumpf zum Hinterlauf. Nachdem der erste Schreck verdaut war, sind wir langsam nach Hause und Franziska hat Nelson gleich zum Tierarzt gebracht.

Von dort kam Nelson mit ein paar Klammern in der Wunde zurück. Eine Woche Leinenpflicht und aufpassen, dass er nicht an der Wunde herumleckt waren die Order der Tierärztin.

Nelson war sehr diszipliniert und hat auf Kommando das Schlecken sofort sein lassen, so dass wir nichts weiter unternehmen mussten, um das zu verhinden. Vier Tage nach dem Klammern habe ich Nelson dann auch wieder von der Leine gelassen. Groß herumgerannt ist er nicht, aber ich glaube, es war angenehm für ihn, wieder an seinen gewohnten Stellen herumzuschnuppern, ohne dass da jemand am anderen Ende der Leine herumhängt.

Mittlerweile sind die Klammern entfernt und die Wunde ist schön verheilt. Wenn das Fell nachgewachsen ist, wird man nichts mehr davon sehen.

Nelsons Verletzung ist schon verheilt.

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Mar 07 2006

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martin_goldmann

Pfote geschnitten: Columbine wieder verletzt

Bald bekommen wir mit Columbinchen die goldene Kundenkarte beim Tierarzt. Diesmal hat sich unsere Dalmatiner-Hündin einen langen Schnitt in der rechten, vorderen Pfote geholt.

Bei Schnee war sie in die Scherben eines weggeworfenen Fernsehgerätes gestiegen. Die Scherben waren schneebedeckt und nicht zu sehen.

Wir haben die Wunde gleich noch am Samstag klammern lassen. Inzwischen – nach drei Tagen – läuft Bienchen ganz gut in ihrem gepolsterten Verband.

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Feb 03 2006

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martin_goldmann

Columbines Wunde verheilt

So, Columbines Wunde ist so gut wie verheilt. Die Tierärztin hat den Biss sauber gemacht, Columbine Antibiotika gespritzt und die Wunde mit einer Art Sprühpflaster abgedeckt. Das Pflaster sieht aus wie Silberlack – und Columbine sieht aus, als würden wir sie zum Mercedes umlackieren wollen.

Seit dem Zwischenfall achten wir darauf, dass zwischen Nelson und Columbine kein Futter mehr steht. Denn da ist Nelson wirklich unangenehm, wenn es um das Essen geht. Ansonsten kann Columbine mit Nelson fast alles machen.

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Jan 31 2006

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franzi

Beißerei: Columbine hat es übertrieben

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Heute hat es Columbine etwas übertrieben und Nelson so lange geärgert, bis er mal zugeschnappt hat. Erschwerend kam hinzu, das ein Knochen mit im Spiel war. Und bei Futter kennt Nelson keine Freunde. Das Ergebnis sind ein paar harmlose Kratzer und ein ziemlich tiefes Loch vom Eckzahn. Da sich solche tiefen Löcher gerne mal entzünden, geht es heute noch zum Tierarzt.

Nach solchen Beißereien sollte man den Hund immer gründlich absuchen. Denn meist entstehen zwei Verletzungen, eine vom Oberkiefer und eine vom Unterkiefer. Die Löcher vom Eckzahn sehen meist unspektakulär aus und bluten auch nur wenig. Die so entstandenen Taschen in der Haut können aber zwei bis drei Zentimeter tief sein und sind ein herrlicher Nährboden für die Bakterien, die mit der Spucke in das Loch gekommen sind. Daher solche Wunden lieber von einem Tierarzt kontrollieren und versorgen lassen.

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