Jul 26 2006
Hunde leiden unter der Hitze
Unter der Hitzewelle im Juli 2006 leiden unsere beiden Dalmatiner. Nelson, der große von beiden, ist kaum noch zu bewegen, liegt meist hechelnd in einer kühlen Ecke. Auch Bienchen, die quirlige kleine, hat ihre Aktivitäten deutlich zurück geschraubt.
Um unseren beiden das Leben zu erleichtern, haben wir die Länge der Spaziergänge deutlich eingeschränkt. Niemand hat etwas davon, wenn sich unsere Hunde hechelnd durch die Sonne schleppen.
Dafür spielen wir mehr im Garten, vor allem morgens und abends, wenn es noch kühl ist.
Ab und an kühlen wir unsere Hunde ab. Bei Nelson geht das nur ganz vorsichtig, indem wir seine Pfoten und Beine von Hand mit wenig Wasser benetzen. Denn: Wasser ist naß – und das mag Nelson nicht.
Bienchen dagegen liebt es, in den Sprühstrahl unseres Gartenschlauchs hineinzuhüpfen. Dabei wird sie meist komplett naß und kühlt so weit ab, dass sie nicht mehr dauernd hechelt.
Auch innerlich ist der Wasserbedarf der beiden immens: Jeden Tag schütten wir bestimmt drei Liter in die Wassernäpfe nach. Allerdings: Bienchen trinkt noch nicht sehr effektiv – sie schlabbert zwar im Wasser herum, rennt dann aber mit tropfender und nasser Schnauze durch das Zimmer und hinterlässt eine lange Wasserspur.
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