Jun 11 2006
Klickern macht Fortschritte
Wir sind mit unseren beiden Hunden fleißig am Klickern. Nelson hat so schon Pfote geben gelernt und kann einen ganz tollen Hand-Touch. Bienchen liebt Targets auf dem Boden und folgt schon ganz toll einer Fliegenklatsche. Auch mit neuen Anforderungen werden die beiden schnell fertig.
Mittlerweile haben die beiden das Prinzip schon ganz gut verstanden und probieren einfach alles was ihnen einfällt mal durch. So finden sie meist ziemlich schnell raus, was wir gerade von ihnen wollen. Nelson ist dabei immer stürmisch. Zuerst haut er mit der einen Pfote drauf, dann mit der anderen. Klappt das nicht, bellt er und schmeißt sich dann auf den Rücken.
Bienchen ist da zurückhaltender. Ihr erster Versuch ist meist ein Schnüffeln in die Richtung des neuen Gegenstands. Danach wird er vorsichtig mit der Nase angestupst. Gibt es dafür noch keinen Klick, versucht sie es ganz zart mit der Pfote. Das weitere Repertoire umfasst: Gegenstände mit der Nase schieben, mit beiden Vorderpfoten drauf springen oder einfach hypnotisieren wobei sie den Kopf schief hält und die Stirn in Falten legt (sehr niedlich).
Der Vorteil am Klickern ist, dass unsere Beiden nach jeweils einer Viertel Stunde müde und satt sind und an diesem Tag kein großes Animationsprogramm mehr erwarten.
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